Junker + Radon im Jahr 1 nach der Fusion

Variabel konfigurierbares Rohrsystem aus farblosem Acrylglas

Variabel konfigurierbares Rohrsystem aus farblosem Acrylglas

Ein Jahr nach der Fusion zieht der Kunststoffverarbeiter Junker + Radon im wahrsten Sinne des Wortes Bilanz. Die Geschäftszahlen 2015 liegen vor. Das gesetzte Ziel von knapp 7 Mio. Euro Umsatz in 2015 wurde fast punktgenau erreicht.

Die Fusion machte hohe Investitionen in Umbaumaßnahmen, Erweiterung des Maschinenparks, Personal- und Organisationsentwicklung sowie eine neue Internetpräsenz mit Onlineshop notwendig. Zur eigenen Überraschung ist das  Betriebsergebnis für 2015 positiv ausgefallen.

Das war jedoch kein Zufall, sondern die Auswirkung verschiedener Faktoren: Die Synergieeffekte der Fusion sind sehr schnell eingetreten. Die gemeinsamen Betriebsabläufe konnten rasch optimiert werden. Durch die fusionsbedingt höhere Bestellmenge konnten bessere Einkaufskonditionen erzielt werden. Wie sagt man so schön: „Im Einkauf ist das Geld verdient“. Aber auch das Stammkundengeschäft und die Akquisition neuer Kunden haben ihren Anteil erbracht.

Nachdem alle zentralen fusionsbedingten Aufgaben in 2015 abgearbeitet wurden, ist der Ausblick für 2016 durch organisatorische Feinabstimmungen, die volle Entfaltung der Synergieeffekte sowie geplante produkt- und vertriebsseitige Innovationen geprägt. Der Blick in die junker- und radonsche (Plexi)Glaskugel sagt eine weiterhin sehr positive Geschäftsentwicklung voraus.